71 Produktivität will balanciert sein

Hinweis: Dieser Beitrag ist Teil einer Serie, in der ich ein 90-Tage-Programm (“WakeUp Productive”) zur Steigerung meiner persönlichen Produktivität durchlaufe. Einen Überblick über das Programm und wie alles begann, finden Sie hier: Eigene Produktivität verdoppeln?

Produktivität und Regeneration

Bei der persönlichen Produktivität geht es nicht nur darum, mehr zu schaffen. Mindestens ebenso wichtig ist es, das, was wir tun, in eine Balance zu bringen. Alles andere ist weder nachhaltig noch langfristig sinnvoll.

Sie kennen sicher die oft erwähnte Work-Life-Balance, ich finde besser: Life-Work-Balance (da passt schon mal die Priorisierung). Tipps dazu gibt es ja genug. Aber das ist doch wie mit den Diäten. Wenn Tipps alles wären, was wir brauchen, dann würden die entsprechenden Zeitschriften nicht immer und immer wieder neue oder besser neu-formulierte Tipps herausbringen.

Bei der Produktivität ist das Gegenstück, mal ganz allgemein formuliert, Regeneration bzw. Entspannung. Jetzt kann man natürlich wieder überall Tipps zur Entspannung finden, aber in Wirklichkeit (zumindest in meiner) ist Entspannung und Regeneration etwas, das wir lernen müssen, also eine Fähigkeit.

Eine neue Ebene

Im Endeffekt müssen Sie sich selbst auf eine neue Ebene bringen. Wenn Sie das alleine nicht schaffen oder gar nicht das entsprechenden Know-How haben, dann hilft Coaching.

Muss das sein? Ich denke, ja. Denn es ist ganz einfach so, dass alle Elemente, also die produktive sowie die regenerative Seite angegangen werden müssen. Wenn wir mit unserer Arbeit nicht fertig werden, finden wir auch keine Ruhe, geschweige denn Regeneration.

Wenn Glück und Erfolg für Sie mit Ausgeglichenheit, Gesundheit und einer entspannten Lebenshaltung zu tun haben, dann führt kein Weg daran vorbei, den Schritt auf die nächste Ebene anzugehen.

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